Month – Oktober 2013

Studie sieht Erholung auf Neuwagenmarkt

Die Krise auf dem europäischen Neuwagenmarkt macht den Herstellern seit einigen Jahren schwer zu schaffen. Fast alle haben hohe Absatzeinbrüche zu beklagen und versuchen mit den verschiedensten Mitteln, das Blatt zu wenden. Scheinbar kommt es derzeit wirklich zu einer Besserung auf dem Neuwagenmarkt. Dies erkennt zumindest eine Studie, die sich die Lieferzeiten für Neufahrzeuge angesehen hat.

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Autokäufer müssen derzeit länger auf die Auslieferung ihres Neuwagens warten. Ein Indikator für eine Erholung auf dem Neuwagenmarkt? Foto: © Uwe Steinbrich/pixelio.de

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Porsche arbeitet verkürzt

Der Fahrzeughersteller Porsche senkt die Arbeitszeit für die Arbeiter in der Produktion auf 34 Stunden wöchentlich. In Zeiten der Neuwagenkrise im europäischen Markt nicht verwunderlich, möchte man meinen. Sind diesen Schritt doch schon einige Autobauer gegangen, weil ihr Absatz sank. Das ist allerdings nicht der Grund für diesen Schritt bei Porsche.

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Rückrufaktion von Toyota wegen defekter Airbagsteuergeräte

Der japanische Fahrzeughersteller Toyota hat es derzeit alles andere als leicht. Seit einiger Zeit häufen sich die Rückrufaktionen, die schwer am Image der Marke kratzen. Die Zahl der zurückgerufenen Fahrzeuge geht nicht selten in die Hunderttausende. So auch diesmal. Die Japaner rufen knapp 900.000 Autos zurück in die Werkstätten. Der Grund ist ein Defekt in den Kondensatoren der Klimaanlage. Der Defekt kann dazu führen, dass der Airbag unvermittelt auslöst.

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Strafzettel über 95.000 Euro

Wer dieser Tage schimpft, weil ihm ein Schreiben mit einem Foto von der Bußgeldstelle ins Haus flattert, verbunden mit einer saftigen Geldforderung, weil man beim Blitzermarathon oder bei einer anderen etwas zu sportlich unterwegs war, sollte an Finnland denken und ruhig die Strafe bezahlen. Denn die Bußgeldforderungen sind in Deutschland noch vergleichsweise günstig.

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Peugeot droht Verstaatlichung

Dem französischen Fahrzeughersteller Peugeot macht die Krise auf dem europäischen Neuwagenmarkt schwer zu schaffen. Der Autobauer steckt tief in den roten Zahlen und benötigt kurzfristig mehr Geld. Der französische Steuerzahler hat bereits sieben Milliarden Euro in das Unternehmen investiert. Drei Milliarden Euro sind aber noch notwendig, um Peugeot vor dem Schlimmsten zu bewahren. Die französische Regierung plant nun, mit dem chinesischen Staatskonzern Dongfeng Motor zusammenzuarbeiten und bei dem französischen Unternehmen einzusteigen.

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CO2-Regelung: Altmaier setzt sich durch

Bundesumweltminister Peter Altmaier hatte am Montag vor einem Treffen mit seinen EU-Kollegen angekündigt, dass sich die Autolobby in der Frage nach den strengeren CO2-Regelungen durchsetzen wird. Und er scheint Recht zu behalten. Altmaier ließ das Treffen am Montag erneut platzen. Seine Kollegen und die Experten sind nun verärgert. Die Blockadehaltung und Lobbypolitik der Bundesregierung bremse die Innovationen in der Automobilindustrie aus, kritisierten diese am Montagabend.

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ADAC: Tödliche Unfälle auf Landstraßen vermeiden

Man sieht sie überall, in manchen Bundesländern in wenigen Kilometern Abstand – Kreuze oder Gedenksteine am Rand bundesdeutscher Landstraßen, die an tödliche Unfälle zumeist junger Menschen erinnern. Dem statistischen Bundesamt zufolge gab es allein im vergangenen Jahr über 90.000 Unfälle mit Personenschaden auf Landstraßen. 2.000 Crashs endeten tödlich. Dabei gebe es laut dem Automobilclub ADAC Abhilfe, die mit den einfachsten Mitteln erreicht werden könnte.

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Altmaier: Autolobby wird gewinnen

Die Entscheidung über die ab 2020 zugelassen CO2-Grenzwerte erhitzt weiterhin die Gemüter in der EU. Nun meldet sich auch Peter Altmeier zu Wort, der eben zu einem Treffen mit seinen EU-Kollegen nach Luxemburg gereist ist. Die Ironie ist, dass gerade der Bundesumweltminister der Meinung ist, dass sich die Autolobby im CO2-Streit durchsetzen wird; und greift dieser helfend unter die Arme.

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Bundesumweltminister Peter Altmaier ist sich sicher, dass die Autolobby im Streit um die CO2-Grenzwerte gewinnen wird

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Initiative für Elektroautos: Kostenlose Parkplätze

Jahrelang wurden Elektroautos als die alternative Mobilitätsform der Zukunft gehypt, die Fahrzeughersteller beeilten sich mit Investitionen in Forschung und Entwicklung, zahlreiche Fahrzeuge wurden vorgestellt. Doch langsam kommen sie wieder in der Realität an. Die potenziellen Käufer stehen den Elektroautos skeptisch gegenüber, die Verkaufszahlen sind überschaubar. Die Gründe sind vielfältig. Das Tankstellennetz für E-Mobile ist nur rudimentär vorhanden, die Technik oft nicht ausgereift und zudem sorgen Meldungen über leicht entflammbare Akkus wie kürzlich bei Tesla für Besorgnis. Dennoch hält die Bundesregierung an ihren Plänen fest, bis 2020 eine Million Elektroautos auf deutsche Straßen zu bringen. Neue Initiativen sollen die Fahrzeuge nun interessanter für die Autofahrer machen.

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Resumee zur Blitzerorgie

Am Donnerstag führte die Polizei eine groß angelegte Blitzeraktion durch. Bundesweit waren an knapp 8.700 Stellen fast 15.000 Beamte 24 Stunden lang im Einsatz, um Temposünder zu erwischen. Allerdings wurde die Aktion vorher medial angekündigt, sodass die meisten Autofahrer gewarnt wurden und penibel aufs Tempo achteten. So blieb die Ausbeute für die Beamten mager. Allerdings gab es auch spektakuläre Aufnahmen und skurrile Ereignisse.

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