Month – Januar 2014

Toyota weiterhin am erfolgreichsten

Der Fahrzeughersteller Toyota ist einfach nicht vom Thron zu stoßen. Auch im vergangenen Jahr konnten die Japaner ihren Spitzenplatz als erfolgreichster Autohersteller der Welt verteidigen. Fast zehn Millionen Wagen konnte der Konzern zusammen mit den Töchtern Daihatsu und der hier recht unbekannten Marke Hino weltweit absetzen, zwei Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, so das Unternehmen. Damit konnte Toyota wieder seine beiden schärfsten Konkurrenten, Volkswagen und General Motors, auf Platz zwei und drei verweisen.

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Toyota hält auf dem Fahrzeugmarkt weiterhin das Steuer in der Hand Foto: © Erich Westendarp/pixelio.de

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Deutschlands Gebrauchtwagenmarkt ist die Nummer eins

Ein weitverbreitetes Klischee besagt, dass das Automobil des Deutschen liebstes Kind ist. Gepflegt, jedes Wochenende gewaschen und poliert, keine Routineüberprüfung verpasst. Doch in Klischees steckt auch ein Körnchen Wahrheit. Fakt ist, dass Deutschlands Gebrauchte besser in Schuss sind als im Rest Europas. Auch die Vielfalt ist höher als in anderen Ländern. Das hat sich auch im Ausland herumgesprochen, sodass die deutschen Gebrauchtwagen sehr beliebt sind.

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ADAC: Präsident Meyer startet Gegenangriff

Die vergangenen Tage waren für den Automobilclub ADAC alles andere als angenehm. Seit dem Eingeständnis von Michael Ramstetter, des Chefs der Kommunikationsabteilung, bei der Abstimmung zum Preis “Gelber Engel” die Zahlen frisiert zu haben, ging alles schief. Die Manipulationen blieben nicht der einzige Skandal. Nach und nach kamen weitere Verfehlungen ans Licht.

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Teslas Rückruf der keiner war

Tesla-Chef Elon Musk ist ein talentierter PR-Mann, wie die vergangenen turbulenten Monate für den Fahrzeughersteller gezeigt haben. Nun hat er sich ein weiteres Husarenstück geleistet und eine Aktion, die eigentlich als Rückruf geplant war, als IT-Dienstleistung umgedeutet. Amüsiert über seinen Erfolg twitterte Musk daraufhin, dass das Wort “Rückruf” nun zurückgerufen werden sollte.

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Models S macht in Norwegen schlapp

Dass es Batterien im Winter alles andere als leicht haben, ist bekannt. Ihre Leistungsfähigkeit sinkt, entladene Akkus sind keine Seltenheit. Elektrofahrzeuge sind davon nicht ausgenommen. Ein aktueller Test der Zeitschrift Autobild hat ergeben, dass die Leistungsfähigkeit von Elektroautos bis zu 70 Prozent sinken kann. Auch die Luxuslimousine Model S von Tesla ist da nicht ausgenommen. Das Elektroauto hatte bei dem Test, der bei -5°C durchgeführt wurde eine Einbuße der Reichweite von mehr als 50 Prozent. An diesem Problem verzweifeln derzeit die Norweger.

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Kostenloses Parken als Anreiz für Elektroautos

Die Bundesregierung hat große Ziele. Eine Million Elektroautos sollen bis 2020 auf deutschen Straßen unterwegs sein. Doch die Zeit wird knapp, bislang wollen die Deutschen davon nichts wissen. Derzeit sind erst knapp 10.000 E-Mobile in der BRD angemeldet, 0,5 Prozent der zu erreichenden Anzahl. Die umweltfreundlichen Fahrzeuge haben hierzulande keinen guten Stand. Zu viele Probleme lassen die deutschen vor einem Kauf zurückschrecken. Fahrzeugindustrie und Politik überlegen seit Längerem, wie dies geändert werden kann.

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Autohöfe: ADAC nicht neutral

Der Vertrauensverlust in den Automobilclub ADAC nach der Manipulationsaffäre um den Preis “Gelber Engel” ist enorm. Kritische Stimmen häufen sich, die vermuten, dass der Club auch andere Abstimmungen und Statistiken frisiert. Nun melden sich die Autohöfe in der BRD zu Wort und bezweifeln die Neutralität des ADAC. Der Automobilclub hatte den Anlagen in seinem jährlichen Test schwere Mängel attestiert.

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Fahrzeugmarkt: Branche optimistisch

Der November des vergangenen Jahres war für den deutschen Neuwagenmarkt ein starker Monat. Vom gesamten Jahr 2013 kann dies allerdings nicht behauptet werden. Erneut musste die Branche einen Rückgang des Absatzes vermelden. Dem Jahr 2014 blickt die Branche allerdings optimistisch entgegen.

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ADAC: Ungereimtheiten bei Erklärungen

Die ADAC-Spitze hat seit dem Geständnis ihres Kommunikationschefs, Michael Ramstetter, stets versichert, nicht in die Manipulationen um die Vergabe des Preises “Gelber Engel” involviert gewesen zu sein. Man habe zu keiner Zeit Kenntnis von den Vorgängen gehabt. Doch nun lassen widersprüchliche Aussagen des Geschäftsführers des ADAC, Karl Obermair, und Peter Meyer, Präsident des Automobilclubs aufhorchen.

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CSU schlägt Vorteil aus ADAC-Affäre

Des einen Leid, des anderen Freud. Die CSU nutzt die Affäre um die frisierten Zahlen bei der Wahl zum Preis “Gelber Engel”, um das politische Projekt der Maut voranzubringen. Horst Seehofer, Ministerpräsident Bayerns und der CSU, hat es nach eigener Aussage schon immer geahnt, dass es bei den Zahlen und Statistiken des Automobilclubs zu Unregelmäßigkeiten gekommen sei. Die Aufdeckung der Affäre um den “Gelben Engel” sei für ihn nicht überraschend gewesen.

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