Durchfaller beim ADAC-Winterreifentest

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen niedriger, die kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Zeit, sich und sein Auto auf den Winter vorzubereiten. Hier stellt sich an erster Stelle die Frage nach den Winterreifen. Der Automobilclub hat sich wie jedes Jahr daran gemacht, einige Modelle auf Stahlgürtel und Profil zu testen.

20013

Beim diesjährigen Wintereifen-Test des ADAC fielen einige Pneus durch

Für den Test hat der Automobilclub einige Strecken mit Schnee und Eis ausgestattet, um realistische Winterbedingungen zu simulieren. Die Winterpneus wurden in insgesamt 18 Kategorien unter die Lupe genommen, darunter Brems- und Ausweichversuche bei jeder Art von Witterung sowie Tests auf verschneiten Pässen. Auch Kraftstoffverbrauch und Verschleiß waren wichtige Kriterien.

Bei den Tests erhielten insgesamt elf der unter die Lupe genommenen Modelle die Note “gut”. Als empfehlenswerte Modelle unter den kleineren Pneus nannte der Automobilclub den Testsieger Continental ContiWinterContact TS850. Auch der neu entwickelte Response-2 aus dem Hause Conti überzeugte, vor allem durch seine Nässe-Performance sowie auf Schnee und bei der Reduzierung des Spritverbrauchs.

Bei den größeren Winterreifen hob der ADAC ebenfalls den ContiWinterContact von Continental hervor. Dieser erhielt eine Top-Bewertung bei der Performance auf Schnee. Der Michelin Alpin A4 wies bei den Tests den geringsten Verschleiß auf.

Allerdings gab es auch einige Durchfaller, von denen die Finger gelassen werden sollten. Demnach erhielten der Kormoran Snowpro b2, der Sailun Ice Blazer WSL-2, der Maragoni 4 Winter E und der Interstate Winter IWT-2 die Note “mangelhaft”. Alle vier Winterreifen fielen in der Kategorie der Nässeperformance durch.

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