Gebrauchte SUVs äußerst wertstabil

Wenn es um ihre Dienstwagen geht, geben Geschäftsleute bislang den Kombis noch den Vorzug vor SUVs. Verständlich, sind die Kombis um einiges günstiger. Dies könnte sich jedoch bald ändern. Wie eine Studie des Fachmagazins “bfp fuhrpark” belegt, sind SUVs deutlich wertstabiler als Kombis. Die Studie wurde auf Grundlage der Daten des Restwertespezialisten bf forecast erstellt.

 

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SUVs sind deutlich wertstabiler als Kombis. Lediglich bei Opel sieht die Sache anders aus Foto: © GM Company

So sei zum Beispiel die Wertstabilität eines BMW 118d um sieben Prozent niedriger als die des SUV BMW X1 18d. Der Kaufpreis des SUVs als Neuwagen betrug 32.500 Euro. Nach 24 Monaten hat der Wagen knapp 45 Prozent seines Wertes eingebüßt. Dies ist ein Verlust von 14.658 Euro. Der Kombi hingegen habe in zwei Jahren knapp 52 Prozent seines Wertes verloren. Der Kaufpreis als Neuwagen betrug gute 29.000 Euro. Nach 24 Monaten betrug sein Wert lediglich noch 15.196 Euro.

Bei den Fahrzeugen anderer Hersteller sieht es ähnlich aus. Beispielsweise ist der Wertverlust des SUV Yeti aus dem Hause Skoda nach zwei Jahren und bei gleicher Motorisierung um sieben Prozentpunkte geringer als der des Fabia Kombi. Lediglich beim Rüsselsheimer Fahrzeughersteller Opel gibt es Abweichungen. Beim Astra Sports Tourer ist der Wertverlust um drei Prozentpunkte höher als beim Mokka.

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