Sicherheitsprobleme bei der C-Klasse

Die zahlreichen Rückrufaktionen in diesem Jahr haben dem Ansehen einiger Fahrzeughersteller geschadet. Die Anzahl der zurückgerufenen Fahrzeuge gingen bei manchen Auktionen dank des von vielen Herstellern bei der Produktion ihrer Fahrzeuge genutzten Baukastensystems in die Millionenhöhe. Nun, kurz vor Jahresende, könnte es auch noch die Daimler-Tochter Mercedes erwischen.

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Foto: © Hubertus Schott/pixelio.de

Ausfall der Rücklichter durch überhitzte Anschlüsse

Die us-amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA überprüft derzeit mehr als 250.000 Fahrzeuge des Modells C-Klasse auf Probleme mit den Rücklichtern. Offiziellen Dokumenten zufolge liegen bei der Behörde zahlreiche Beschwerden vor. Auch bei Daimler sind ähnliche Schreiben eingegangen. Die Daimler-Fahrer sind besorgt über die Rücklichter ihrer Fahrzeuge, die aufgrund überhitzter elektrischer Anschlüsse plötzlich ausfallen. Ein Sprecher des Unternehmens teilte mit, dass Daimler eng mit der NHTSA zusammenarbeite, um dem Problem auf den Grund zu gehen. Sollten die Vermutungen zutreffen, muss der Konzern insgesamt 253.000 Fahrzeuge aus den Baujahren 2008 bis 2011 zurückrufen.

Bereits im Mai Rückruf der A-Klasse

Wie bei vielen weiteren Fahrzeugherstellern ist dies für Daimler nicht der einzige Rückruf in diesem Jahr. Im Mai musste der Konzern in Deutschland mehr als 6.000 Fahrzeuge der A-Klasse zurückrufen. Bei ihnen bestand die Gefahr, dass sich der Beifahrer-Airbag aufgrund von Produktionsfehlern bei einem Unfall nicht oder nicht korrekt öffnete.

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